| Erste gemeinsame Internet-Adresse von Handwerk und Bundeswehr freigeschaltet |
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Beratungszentrum Bundeswehr-Handwerk bei der HwK Koblenz jetzt online - Start durch Verteidigungsstaatssekretärin Brigitte Schulte und HwK-Präsident Karl-Heinz Scherhag![]() Präsentieren den neuen Internet-Auftritt (v.l.): Dieter Walz, HwK-Präsident Karl-Heinz Scherhag, Staatssekretärin Brigitte Schulte und HGF Karl-Jürgen Wilbert, General André Gubernatis. Koblenz. Die erfolgreiche Zusammenarbeit zwischen Handwerkskammer Koblenz und militärischen und zivilen Einrichtungen der Bundeswehr erfuhr im Rahmen der 8. MESSE AM RHEIN eine neue Dimension: Am 1. Mai fiel der offizielle Startschuss für die erste gemeinsame Internetdarstellung des Beratungszentrums Bundeswehr-Handwerk unter www.bundeswehr-wirtschaft.de. Auf den Online-Startknopf drückte die Parlamentarische Staatssekretärin im Bundesministerium für Verteidigung, Brigitte Schulte, gemeinsam mit HwK-Präsident Karl-Heinz Scherhag (MdB) und Hauptgeschäftsführer Karl-Jürgen Wilbert. Hochrangige militärische und zivile Entscheider der Bundeswehr, darunter Brigadegeneral André Gubernatis aus dem Bundesverteidigungsministerium, und der Vizepräsident der Wehrbereichsverwaltung IV, Dr. Dieter Walz, nahmen an der Präsentation der ersten gemeinsamen Internet-Adresse von Bundeswehr und Wirtschaft teil. ![]() Staatssekretärin Brigitte Schulte im Gespräch mit SaZ, die derzeit an HwK-Qualifizierungen teilnehmen und am Messestand darüber informieren.
Die Kooperation mit der Wirtschaft im Bereich von Qualifizierung und Nachwuchsgewinnung genießt im Bundesverteidigungsministerium höchste Priorität, wie Staatssekretärin Brigitte Schulte unterstrich. Das Pilotprojekt "Beratungszentrum Bundeswehr-Handwerk", für den Wehrbereich IV bei der HwK Koblenz eingerichtet, hat sich als Modell in den ersten 18 Monaten des Bestehens so gut bewährt, dass eine Ausweitung auf Bundesebene vorangetrieben wird. Schulte hob hervor, "dass die Handwerkskammer Koblenz besonders früh die Notwendigkeit erkannt und angegangen hat, die gemeinsamen Interessen in einer Kooperation mit der Bundeswehr voranzutreiben." Die neue Internetpräsenz stellt erstmals für jedermann zugänglich alle Informationen zur Idee des Beratungszentrums und ihrer Umsetzung in der alltäglichen Arbeit vor.
Der beiderseitige Nutzen für Handwerk und Bundeswehr liege auf der Hand, so HwK-Präsident Karl-Heinz Scherhag: "Das Handwerk bildet seit Jahren über Bedarf aus; anschließend leiht es gewissermaßen die jun-gen Männer und Frauen für ein paar Jahre der Bundeswehr. Dort qualifizieren sie sich in ihrem erlernten Beruf weiter, um als Handwerksmeister für Fach- und Führungsaufgaben der Wirtschaft wieder zur Verfügung zustehen."
Mit Blick auf den anstehenden Generationswechsel im Handwerk - etwa jeder dritte Betriebsinhaber erreicht in den nächsten fünf bis sieben Jahren die Altersgrenze - sei das Engagement im Beratungszentrum Bundeswehr-Handwerk auch ein arbeitsmarktpolitisches Zeichen. Sichtlich beeindruckt zeigten sich die Gäste beim anschließenden Rundgang über die Koblenzer Handwerksmesse vom hohen Niveau der Leistungsschau, die Fachbesucher rund um das Handwerk genauso anspreche wie die breite Öffentlichkeit. Informationen unter Tel.: 0261/ 398-126, E-Mail: Diese E-Mail Adresse ist gegen Spam Bots geschützt, Sie müssen Javascript aktivieren, damit Sie es sehen können
Letzte Aktualisierung / Stand der Information: 1. Mai 2001 |







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